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SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des SPD-Regionalzentrums der Region Rhein-Neckar. Wir betreuen die drei SPD-Kreisverbände Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar, deren Arbeitsgemeinschaften und die 86 Ortsvereine, in denen etwa 5.600 SPD-Mitglieder organisiert sind.

In unserer Bürogemeinschaft ist auch das Bürgerbüro unseres Bundestagsabgeordneten Lothar Binding untergebracht, sowie die Geschäftsstelle der Heidelberger SPD-Stadtratsfraktion. Besuchen Sie uns doch einmal!

Herzlich grüßt das Team des SPD-Regionalzentrums Rhein-Neckar
Bergheimer Str. 88, 69115 Heidelberg
Telefon: 06221/21004, Fax: 06221/164023
E-Mail: rz.rhein - neckar (at) spd.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag,  Donnerstag: 9 - 17 Uhr
Mittwoch und Freitag: 9 - 14 Uhr

 
 

30.08.2017 in Topartikel Wahlen

Wahlkampfkundgebung mit Martin Schulz am 19.09.

 

Sei dabei, wenn Martin Schulz am Dienstag, 19.09., in Heidelberg ist!

Deutschland ist ein starkes Land, aber es wird zu wenig in die Zukunft investiert. Deutschland ist ein wohlhabendes Land, aber der Wohlstand kommt längst nicht bei allen an.

Mit einem einfachen „Weiter so“ lässt sich die Zukunft unseres Landes nicht gewinnen. Die Menschen in Deutschland haben mehr verdient: mehr Respekt vor ihrer Leistung, mehr Mut zu Gestaltung und vor allem mehr Gerechtigkeit. Deutschland kann mehr.  Martin Schulz packt an.

Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit.

Die große Wahlkampfkundgebung auf dem Heidelberger Universitätsplatz startet um 15 Uhr mit Musik von Barbara Boll und Gesprächsrunden mit Leni Breymaier (SPD-Landesvorsitzende Baden-Württemberg), Luisa Boos (SPD-Generalsekretärin Baden-Württemberg), dem Polit-Grafiker Klaus Staeck (Heidelberg) sowie die SPD-Kandidierenden aus der Region Lothar Binding (Heidelberg), Dr. Lars Castellucci (Rhein-Neckar), Dr. Dorothee Schlegel (Odenwald-Tauber) und Neza Yildirim (Bruchsal-Schwetzingen). Die Rede von Martin Schulz wird um 16:30 Uhr beginnen.

 

18.01.2018 in Pressemitteilungen

Für eine zukunftsfähige Bildungspolitik im Land - Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD

 

 Den Arbeitsgemeinschaften für Bildung in der SPD Rhein-Neckar/ Heidelberg und Mannheim ist eine Weiterentwicklung der Qualität an den Schulen wichtig. Umso mehr herrschte Entsetzen, als das sogenannte Bildungspapier der CDU, das diese bei einer Klausurtagung verabschiedete, bekannt wurde.

 

„Eigentlich fehlt in diesem Bauchladen der schwarzen Pädagogik nur noch die Forderung nach Einführung der Prügelstrafe“, sagte dazu am 12.01.2018 in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Bildung fragen sich, wie lange sich die Grünen von ihrem Koalitionspartner noch auf der Nase herumtanzen lassen, und fordern endlich ein Machtwort des Ministerpräsidenten.

 

„Mit ihrem aktuellen Bildungspapier macht die Landes-CDU eindeutig eine Rolle rückwärts ins letzte Jahrhundert“, so Hannes Kaden, Kreisvorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) aus Heidelberg. So ignoriere sie mit ihren Forderungen nach mehr Frontalunterricht, Vergleichstests in den Grundschulen, zu Schönschreiben oder nach Noten in Gemeinschaftsschulen, den Rat von Expertinnen und Experten.

 

„Die Konzentration auf Leistung ist zu einseitig und vernachlässigt wichtige andere Aspekte, wie z.B. die sogenannten Soft Skills, die immer bedeutender werden“, so Sabine Leber-Hoischen, Kreisvorsitzende der AfB Mannheim „Das willkürliche Streichen von wertvoller Pädagogik ist unsäglich. Hier wird wertvolles Porzellan zerschlagen, das nicht mehr zu kitten ist.“

„Den Lehrerinnen und Lehrern in den Klassenzimmern fehlt jegliche echte Unterstützung.  Die sprudelnden Steuereinnahmen machen vor den Schulen halt. So ist mitten im Schuljahr nicht einmal überall der Pflichtunterricht gesichert, die Vertretungsreserve geht zur Neige und Reformprojekte wie der Ganztagsschulausbau, Inklusion und Ethikunterricht kommen nicht voran. Unter diesen Voraussetzungen ist gute Schule nicht zu leisten“, unterstreicht Renate Schmidt, stellvertretende AfB-Kreisvorsitzende und Kreisrätin aus Eppelheim.

 

Die Mitglieder der AfB weisen erneut darauf hin, dass zu einer guten Didaktik eine Kombination vieler Lehr-und Lernmethoden gehört. Um unser Bildungssystem zukunftsfähig zu machen, sollten die politisch Verantwortlichen den Mut haben, dringend notwendige Investitionen auf den Weg zu bringen. Unsere Kinder werden es uns mit Leistung, Kreativität und Lebenslust zurückzahlen. 

 

Ansprechpartner für Heidelberg: Hannes Kaden, afb@spd-heidelberg.de

 

17.01.2018 in Ankündigungen

SPD erleben: Neue Angebote für alle Mitglieder

 

Auf allen Ebenen, im Ortsverein, Kreisverband aber auch in der Landes- und Bundespolitik sind 2018 Entscheidungen zu treffen. Wir bereiten uns auf Kommunal- und Europawahl vor und arbeiten an den Programmen. In einer demokratischen Partei, wie der SPD, geht das nur mit viel tatkräftiger Unterstützung der Mitglieder.

Über diese notwendige Arbeit in der Partei hinaus, möchten wir 2018 allen Mitgliedern im SPD Kreis Heidelberg zusätzliche Angebote in kleinen Gruppen machen. Ihr erhaltet die Möglichkeit euch außerhalb der Arbeitsstrukturen der Partei sozialdemokratisch zu vernetzen. Wir wollen, dass ihr die Heidelberger SPD von vielen Seiten kennenlernt.

Heute möchten wir euch herzlich zu den ersten beiden Terminen einladen:

Dienstag, 30. Januar, 19.00 – 20.00 Uhr
Im Gespräch mit Anke Schuster - Eure Fragen an die Vorsitzende der SPD Fraktion *

Donnerstag, 22. Februar, 19.00 – 21.00 Uhr
Filmabend mit Diskussion: Suffragette - Taten statt Worte

 

Ist etwas für dich dabei?

Wenn du Interesse an einer Veranstaltung hast, lass es uns wissen und melde dich formlos im SPD Regionalzentrum Rhein-Neckar, Bergheimer Str. 88, 69115 Heidelberg an.

Tel.: 06221 21004

Fax: 06221 164023

E-Mail: rz.rhein-neckar@spd.de

 

-Euer SPD Kreisvorstand

Diese neue Form der Mitgliederarbeit wird ehrenamtlich angeboten. Im Team des Heidelberger SPD Kreisverbandes arbeiten mit:
Kristina Scheuermann, Sören Michelsburg, Paula Bröcker, Sonja Müller Mitschke und Herbert Weisbrod-Frey

 

16.01.2018 in Pressemitteilungen

SPD Heidelberg gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen

 

Heidelberg, 16.01.2018

Zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche erklärt der Kreisvorstand der SPD Heidelberg mehrheitlich:

Die Ergebnisse sind enttäuschend und keine Basis für eine Reformkoalition, wie sie in Deutschland momentan notwendig wäre.

Sie enthalten im Detail einige sinnvolle Vereinbarungen, aber dem Ergebnis fehlt jeglicher Ansatz eines sozial verträglichen Zukunftsentwurfes, der über die nächsten Monate hinausreicht. Eine erneute Auflage der Großen Koalition ist keine angemessene Reaktion auf den Denkzettel der Wählerinnen und Wähler an die Parteien der vorherigen Regierungskoalition. Vier Jahre Weiter-so-GroKo bergen zudem die Gefahr, das Bild der SPD als Partei des kleinen Karos zu verfestigen und lässt keine innere und äußere Erneuerung der Sozialdemokratie zu. Die Entscheidung der Parteiführung direkt nach der Wahl eine Große Koalition auszuschließen, traf auf große Zufriedenheit bei den Bürgerinnen und Bürgern – eine Abkehr hiervon ist nicht authentisch und ebenso wenig sinnvoll. Wichtige Aufgabe ist es jetzt, Verantwortung als Oppositionsführung zu übernehmen, um diese Rolle nicht der AfD zu überlassen und, sondern aus ihr heraus eine perspektivisch mehrheitsfähige, von der Regierung unterscheidbare Politik zu entwickeln. Der Kreisvorstand der SPD Heidelberg empfiehlt daher mehrheitlich den Delegierten des SPD-Bundesparteitages, nicht für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zu stimmen. Die SPD Partei- und Fraktionsführung sollte Alternativen, wie die Tolerierung einer Minderheitsregierung oder Neuwahlen, vorbereiten.

 

 

 

12.01.2018 in Bundespolitik

Leni Breymaier erklärt zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche:

 

„Ich kenne wenige Leute in der SPD, die begeistert von einer großen Koalition sind. Ich bin es auch nicht. Die Skepsis bleibt.

Ich bin dafür, auf der Basis der Sondierungsergebnisse Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Ich freue mich auf die Debatte in der Partei in den nächsten Tagen und beim Bundesparteitag. Und auf mögliche Verhandlungen.