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SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des SPD-Regionalzentrums der Region Rhein-Neckar. Wir betreuen die drei SPD-Kreisverbände Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar, deren Arbeitsgemeinschaften und die 86 Ortsvereine, in denen etwa 5.600 SPD-Mitglieder organisiert sind.

In unserer Bürogemeinschaft ist auch das Bürgerbüro unseres Bundestagsabgeordneten Lothar Binding untergebracht, sowie die Geschäftsstelle der Heidelberger SPD-Stadtratsfraktion. Besuchen Sie uns doch einmal!

Herzlich grüßt das Team des SPD-Regionalzentrums Rhein-Neckar
Bergheimer Str. 88, 69115 Heidelberg
Telefon: 06221/21004, Fax: 06221/164023
E-Mail: rz.rhein - neckar (at) spd.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag,  Donnerstag: 9 - 17 Uhr
Mittwoch und Freitag: 9 - 14 Uhr

 
 

28.06.2017 in Pressemitteilungen

Echte Gleichstellung jetzt! SPDqueer Heidelberg/Rhein-Neckar begrüßt Vorstoß zur Abstimmung über die Ehe für Alle

 

Es sollte ein Talk mit Folgen werden: In einem Live-Gespräch mit der Zeitschrift „Brigitte“ sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montagabend beiläufig zur Ehe für alle: Sie wünsche sich eine Diskussion, die „eher in Richtung einer Gewissensentscheidung geht“.

Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz reagierte sofort und kündigte bereits in der Bundespressekonferenz am Dienstagmorgen an, er wolle „der Gewissensentscheidung nicht im Wege stehen und sie herbeiführen“. Die SPD will durchsetzen, dass noch in dieser Woche und somit vor der Sommerpause die Abstimmung über die Öffnung der Ehe auf die Tagesordnung des Bundestags gesetzt wird. Entsprechende Gesetzesentwürfe sind seit langer Zeit beschlussreif. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte dazu: „Wir werden es auf jeden Fall tun“. Der Union bietet die SPD an, „dass sie das mit uns gemeinsam macht“, doch auch ohne den Koalitionspartner will sie eine Abstimmung auf Grundlage des Gesetzesentwurfs des Bundesrats ermöglichen. Die Voraussetzungen für diese Entscheidung seien schon seit 12 Jahren gegeben, so Schulz. „Wir glauben, dass man eine Gewissensentscheidung jetzt nicht auf die lange Bank schieben muss.“

Bereits vor wenigen Tagen hatte der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil in einem Interview die Ehe für alle zur Voraussetzung für eine zukünftige Koalition gemacht. Auch FDP und Grüne wollen keine Koalition mit einer Partei eingehen, die sich dem entgegenstellt.

Die SPDqueer Heidelberg/Rhein-Neckar begrüßt die Entscheidung von Martin Schulz, der SPD-Bundesfraktion und der ganzen SPD, nicht länger mit der Abstimmung über die Öffnung der Ehe warten zu wollen. "Mit der Abstimmung über die Eheöffnung noch in dieser Legislaturperiode beenden wir die jahrzehntelange Diskriminierung von Lesben und Schwulen beim Bund fürs Leben. Menschenrechte dulden keinen Aufschub. Ein der Community verwehrtes Grundrecht wird nach einem langen und harten Kampf endlich Wirklichkeit.", so Jann Chounard, einer der beiden Vorsitzenden der örtlichen Arbeitsgemeinschaft.

 

27.06.2017 in Bundespolitik

Ehe für alle!

 

Unsere Landesvorsitzende Leni Breymaier erklärt zum Vorstoß von Martin Schulz bei der "Ehe für alle": "Umsetzung des Koalitionsvertrages in allerletzter Sekunde! Martin Schulz treibt Frau Merkel vor sich her. Aber das ist keine Gewissensentscheidung. Hier geht es um Menschenrecht."

 

25.06.2017 in Bundespolitik

Aufbruchssignal in Dortmund

 

Die SPD Baden-Württemberg kann auf dem Programmparteitag punkten

Wir haben einen kämpferischen Martin Schulz erlebt: Unser Parteivorsitzender zeigte klare Kante und klare Richtung auf – im Gegensatz zur Union, die mit Frau Merkel bislang keinen Piep dazu gesagt hat, wo sie in der nächsten Legislaturperiode hin will. Sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit auszuruhen, das reicht nicht, Frau Merkel. Keine Power, nur Planlosigkeit!

 

 

22.06.2017 in Aktuelles

Europa-Brunch mit Luisa Boos

 

Luisa Boos, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, wird bei uns zu Gast sein und mit uns über europäische Themen diskutieren.

Der Brunch wird stattfinden am:

Samstag, den 1. Juli 2017
10-13 Uhr
Altes Rathaus Rohrbach
Rathausstraße 43, 69126 Heidelberg



In einer lockeren Runde können Fragen und Diskussionen zu allen gewünschten Themen im Bereich Europa zur Sprache kommen! Wir wollen Fragen besprechen, wie z.B.: „Wie wirken proeuropäische Bewegungen in die Gesellschaft und Politik? Welche Unterstützung braucht die europäische Idee? Wie geht es weiter nach Brexit und den Wahlen in Großbritannien? Was bedeuten die Wahlen in Frankreich für die Ausrichtung Europas? Was können wir aus der Krise in Griechenland und den Erfolgen in Portugal lernen? Was bedeutet die Situation von Flüchtenden an den europäischen Grenzen für den europäischen Gedanken?“ 

Für die offene Diskussion werden eine Reihe von Akteur*innen der Zivilgesellschaft aus Vereinen und Organisationen in Heidelberg eingeladen, um mit Luisa und uns ins Gespräch zu kommen. Es wäre schön, auch Dich begrüßen zu können! Wir freuen uns auf Deine Teilnahme und bitten, die Einladung gern an Interessierte weiter zu geben. 

Für Essen und Getränke wird vor Ort gesorgt sein. Über Salat-, Kuchen- oder sonstige Spenden freuen wir uns sehr.

Für die Planung wird um Anmeldung gebeten unter mark-fischer(at)posteo.de

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des SPD-Kreisvorstandes Heidelberg und des SPD OV Rohrbach, freundlich unterstützt durch den Sprecher*innenkreis der Jusos Heidelberg.



// ANREISE //

Individualverkehr
Rohrbach ist verkehrlich sehr gut angebunden und liegt direkt an der B3. In der Umgebung gibt es Parkplätze in begrenzter Anzahl. Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollte vorgezogen werden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ab Heidelberg Hauptbahnhof mit der Straßenbahnlinie 24 Richtung Leimen oder Heidelberg Bismarckplatz mit der Straßenbahnlinie 23 bis zur Haltestelle „Rohrbach Markt“ mit 5 Minuten Fußweg bis zum Rathaus.

 

14.06.2017 in Pressemitteilungen

Leni Breymaier: Kinderüberwachung "unsäglich und untauglich"

 

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat den Vorstoß von Innenminister Strobl, Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, als "unsäglich und untauglich" zurückgewiesen.

"Auch mit solchen Vorschlägen kann Herr Strobl nicht kaschieren, dass er zum Thema Innere Sicherheit bislang eine Menge angekündigt, aber wenig zu deren tatsächlicher Stärkung geliefert hat", so Breymaier. "Demnächst schlägt Herr Strobl in seiner Überwachungsmanie womöglich noch vor, die islamistische Früherkennung in die Schwangerschaftsvorsorge einzubauen." Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, mache gar nichts sicherer, erklärte die SPD-Vorsitzende. Wenn sich Minderjährige radikalisierten, sei dies vielmehr ein Fall für die Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.

"Kinder brauchen keine Überwachung durch den Verfassungsschutz, sondern Bildung, Betreuung und Präventionsangebote. Das sollte auch die Union aus den Integrationsversäumnissen der letzten Jahre gelernt haben."