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SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des SPD-Regionalzentrums der Region Rhein-Neckar. Wir betreuen die drei SPD-Kreisverbände Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar, deren Arbeitsgemeinschaften und die 86 Ortsvereine, in denen etwa 5.600 SPD-Mitglieder organisiert sind.

In unserer Bürogemeinschaft ist auch das Bürgerbüro unseres Bundestagsabgeordneten Lothar Binding untergebracht, sowie die Geschäftsstelle der Heidelberger SPD-Stadtratsfraktion. Besuchen Sie uns doch einmal!

Herzlich grüßt das Team des SPD-Regionalzentrums Rhein-Neckar
Bergheimer Str. 88, 69115 Heidelberg
Telefon: 06221/21004, Fax: 06221/164023
E-Mail: rz.rhein - neckar (at) spd.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag,  Donnerstag: 9 - 17 Uhr
Mittwoch und Freitag: 9 - 14 Uhr

 
 

23.04.2017 in Allgemein

Leni Breymaier zum ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich

 

"Es ist das erwartete Kopf-an-Kopf-Rennen. Mich freut, dass Macron offenbar schon im ersten Wahlgang vorne liegt. Ich hoffe, dass nun alle Demokratinnen und Demokraten in Frankreich zusammenhalten, am 7. Mai wählen gehen und für Offenheit, Verständigung und ein gemeinsames Europa stimmen. Wir müssen dem Friedensversprechen Europas nun ein soziales Versprechen hinzufügen – und dies auch halten. Dabei sind wir auf die Pflege der deutsch-französischen Freundschaft dringend angewiesen."

 

19.04.2017 in Arbeitsgemeinschaften

AG Migration und Vielfalt: Mach' mit: Aktion #FürmehrVielfalt

 

Die weltpolitische Lage zeigt, dass Gesellschaften verunsichert sind. Angst vor Terror oder vor dem Unbekannten, gepaart mit Ängsten des sozialen Abstiegs, stärken in letzter Zeit besonders Rechtspopulisten oder Engstirnige, die sich in die Vergangenheit zurücksehnen. Die größte Ressource der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, die Vielfalt, wird dabei als Gefahr angesehen.
Wir als AG Migration und Vielfalt der SPD Heidelberg glauben, dass es deshalb an der Zeit ist, Farbe zu bekennen. Für eine Gesellschaft, die zukunftsfähig ist. Für den Dialog und eine gemeinschaftliche Herangehensweise, Probleme und Herausforderungen zu bewältigen. Für Potentiale, die es zu fördern gilt, um unsere Gesellschaft noch besser für alle zu machen. Mit anderen Worten: Für Vielfalt.

 

17.04.2017 in Politik

Leni Breymaier zum Türkei-Referendum

 

"Das Ergebnis ist bitter, gerade weil es so knapp ist. Angesichts der Nachrichten über mögliche Unregelmässigkeiten fällt es mir schwer, es zu akzeptieren.

Ich verstehe die offenbar hohe Zustimmung der Türken in Deutschland zu dieser Verfassungsänderung nicht. Es zeigt, dass Verständigung und Integration bei uns noch viel Herzblut benötigen. Von allen Seiten.

Edogans furchtbare Ankündigung, die Todesstrafe wieder einzuführen zu wollen, wird die Gräben vertiefen. Und dennoch: Europa sollte die Tür für die Türkei nicht auf immer und ewig verschließen. Immerhin haben sich die Hälfte der Türken - trotz massivster Propaganda - diesen Allmachtsfantasien entgegengestellt. Und die vielen gemeinsamen Interessen sind einfach zu wichtig.

Es wird jetzt darauf ankommen, einen Weg zu finden, der Brücken aufbaut anstatt sie abzureißen. Aber wie dieser Weg genau aussehen kann, dazu fällt mir im Moment noch nichts ein. Ich bin einfach nur entsetzt."

 

13.04.2017 in Allgemein

Frohe Ostern!

 

Ich wünsche allen frohe und erholsame Ostertage mit ihren Familien.
Vielen Dank für die tolle Unterstützung, die ich in den letzten Wochen und Monaten erfahren habe.

Ich freue mich auf weiterhin viele Begegnungen!

 

12.04.2017 in Allgemein

Leni Breymaier: "Leiharbeiter von Daimler nicht abstrafen"

 

"Am Mittwoch sendet der SWR eine Reportage über die Auswirkungen von Leiharbeit und Werkverträgen auf die Betroffenen. Ein Leiharbeiter von Daimler schildert seine persönliche Situation. Dieser muss am Donnerstag in der Personalstelle seiner Leiharbeitsfirma alle Unterlagen abgeben, die er für seinen Einsatz bei Daimler braucht.Hier stelle sicher nicht nur ich einen Zusammenhang zwischen den Abläufen her. Wenn Daimler jetzt sagt, wenn die Leiharbeitsfirma den Mann schickt, wird er auch beschäftigt, ist das zu wenig. Daimler muss ihn ausdrücklich anfordern. Sonst bleibt ein Geschmäckle. Besser wäre eine Festanstellung."