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SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des SPD-Regionalzentrums der Region Rhein-Neckar. Wir betreuen die drei SPD-Kreisverbände Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar, deren Arbeitsgemeinschaften und die 86 Ortsvereine, in denen etwa 5.600 SPD-Mitglieder organisiert sind.

In unserer Bürogemeinschaft ist auch das Bürgerbüro unseres Bundestagsabgeordneten Lothar Binding untergebracht, sowie die Geschäftsstelle der Heidelberger SPD-Stadtratsfraktion. Besuchen Sie uns doch einmal!

Herzlich grüßt das Team des SPD-Regionalzentrums Rhein-Neckar
Bergheimer Str. 88, 69115 Heidelberg
Telefon: 06221/21004, Fax: 06221/164023
E-Mail: rz.rhein - neckar (at) spd.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag,  Donnerstag: 9 - 17 Uhr
Mittwoch und Freitag: 9 - 14 Uhr

 
 

19.02.2016 in Topartikel Wahlen

Landtagswahl am 13. März 2016

 

In unserer Region kandidieren:

Klicken Sie auf die Namen unserer Kandidierenden - dann landen Sie auf den jeweiligen Homepages!

 

18.07.2016 in Fraktion

SPD-Regionalverbandsfraktion tagte in Bad Bergzabern.

 
Blick in die Sitzungsrunde

Landrätin Theresia Riedmeier und Verbandsbürgermeister Hermann Bohrer stellen Kreis und Stadt vor.
Erstmals seit Abschluss des neuen Staatsvertrages und damit verbunden der Bildung des neuen Verbandes Metropolregion Rhein-Neckar tagte die SPD-Regionalverbandsfraktion in der südpfälzischen Stadt Bad Bergzabern. Tagungsort war das “Haus des Gastes” mitten im Kurzentrum gelegen. Stellv. Fraktionsvorsitzender Hans-Dieter Schneider, Bürgermeister der Gemeinde Mutterstadt, konnte hierzu in Vertretung des Fraktionsvorsitzenden Matthias Baaß die zahlreich anwesenden Fraktionsmitglieder und insbesondere Hermann Bohrer, Verbandsbürgermeister Bad Bergzabern, begrüßen. Hermann Bohrer ist für die Mitglieder der SPD-Fraktion beileibe kein Unbekannter, wurde er doch erst vor Kurzem erneut von der Fraktion als Vertreter der SPD in die Verbandsversammlung des Ländergrenzen überschreitenden Verbandes “Eurodistrikt Pamina” entsandt.

 

16.07.2016 in Metropolregion

Windenergieanlagen – Eine fast unendliche Geschichte !

 

Dritte Offenlage in Sachen regionale Windkraftanlagen erforderlich.

 

Lapidar heißt es in dem  seit Ende des Jahres 2014 rechtskräftigen Regionalplan für den Bereich des Verbandes Region Rhein-Neckar auf Seite 129 “ohne Regelungen zu Standorten für regionalbedeutsame Windenergieanlagen”. Ein schlichter Satz mit immensem Vorlauf und noch größeren Auswirkungen, auf die an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden kann, denn diese Geschichte würde ein ganzes Buch füllen. Hierzu nur soviel: Nach umfangreichen Vorarbeiten und der damit verbundenen Abarbeitung von weit über 1.000 Einwendungen, Änderungs- und Ergänzungswünschen sowie Widersprüchen war das Werk soweit gediehen, dass es in den Entwurf des ersten einheitlichen Regionalplanes Rhein-Neckar aufgenommen werden konnte. So zumindest die Auffassung der Verbandsverwaltung und die der Mitglieder der Verbandsversammlung. Doch weit gefehlt! Als Folge unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben der drei beteiligten Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz untersagte die gegenüber dem Verband weisungsberechtigte 3-köpfige Raumordnungskommission die Aufnahme des entsprechenden Plansatzes in das Planwerk und machte dadurch mit einem Federstrich die intensiven vorarbeiten von vielen Monaten zunichte. Es muss an dieser Stelle noch einmal deutlich zum Ausdruck gebracht werden, dass hierbei die seinerzeit grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg eine besonders unrühmliche Rolle spielte.

 

14.07.2016 in Landespolitik

EnBW-Aufsichtsrat: Mit Stächele wird „der Bock zum Gärtner gemacht“

 
Gasdruckregelanlage der EnBW (Bild: EnBW; Lizenz: CCBYSA)

Die SPD hat die Absicht der CDU, den Abgeordneten Willi Stächele in den EnBW-Aufsichtsrat zu entsenden, als „handfesten Skandal“ bezeichnet. Nach Medienberichten soll der ehemalige Finanzminister nach dem Willen der CDU-Landtagsfraktion in das Aufsichtsgremium des Energieunternehmens einziehen.

 

13.07.2016 in Landespolitik

Schmid: AfD geht immer mehr Richtung Rechtsextremismus

 

SPD-Landesvorsitzender Nils Schmid spricht sich im Interview mit der SÜDWEST PRESSE dafür aus, die AfD als Gesamtpartei vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Wir veröffentlichen das Interview hier im Volltext.