Im Erdgeschoss finden Sie das SPD-Regionalzentrum.

Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des SPD-Regionalzentrums der Region Rhein-Neckar. Wir betreuen die drei SPD-Kreisverbände Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar, deren Arbeitsgemeinschaften und die 86 Ortsvereine, in denen über 5.000 SPD-Mitglieder organisiert sind.

Normalerweise sind unsere Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag,  Donnerstag: 9 - 17 Uhr
Mittwoch und Freitag: 9 - 14 Uhr

Herzlich grüßt das Team des SPD-Regionalzentrums Rhein-Neckar
Bergheimer Str. 88, 69115 Heidelberg
Telefon: 06221/21004, Fax: 06221/164023
E-Mail: rz.rhein-neckar@spd.de

Das Chancen-Aufenthaltsrecht nicht vereiteln!

Beschluss des Landesvorstands der SPD Baden-Württemberg auf der Landesvorstandsklausur in Stuttgart am 23. und 24. September 2022

Andreas Stoch: „Es ist unglaublich, dass in Baden-Württemberg heute noch Menschen abgeschoben werden, die seit Jahren hier leben, integriert sind und in Berufen arbeiten, für die wir händeringend Fachkräfte suchen. Die grün-schwarze Landesregierung agiert hier weder humanitär, noch wirtschaftsfreundlich. Diesen Menschen eine Perspektive zu bieten ist der einzig richtige Weg. Die grün-schwarze Landesregierung muss sofort Abschiebungen von Menschen stoppen, die voraussichtlich unter die Neuregelung fallen werden.“

Andreas Stoch begrüßt drittes Entlastungspaket der Bundesregierung

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch begrüßt das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung zur Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung und zur Stärkung der Einkommen: „Niemand wird allein gelassen – dafür sorgen die neuen umfangreichen Entlastungen der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Unternehmen. Dieses Paket über 65 Milliarden Euro beweist noch einmal: Die Bundesregierung ist nicht nur handlungsfähig, sie handelt auch schnell und umfassend, um die stark steigende Belastung durch die hohen Energiepreise abzufedern und den Zusammenhalt zu stärken. Wir begrüßen vor allem die direkten Zahlungen an Rentnerinnen und Rentner sowie an Studierende. Ebenso begrüßen wir, dass über eine Besteuerung der Zufallsgewinne von Energieunternehmen nachgedacht wird.

Die Bewältigung dieser Krise ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Eine Aufgabe die Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam bewältigen müssen. Der Bund hat erneut geliefert, nun muss die Landesregierung nachziehen und ihren Teil dazu beitragen, dass in Baden-Württemberg niemand mit den gestiegenen Kosten allein gelassen wird. Ein wichtiger Schritt wäre hier die Bereitschaft der Landesregierung, eine Anschlusslösung für ein günstiges Nahverkehrsticket mitzufinanzieren.“

SPD-Regionalzentrum in Heidelberg renoviert

Das SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar in Heidelberg nutzt die Sommerpause und wird im August 2022 die Räumlichkeiten renovieren (lassen) und zum Teil Überstunden und Urlaubstage abbauen.

Wir sind deshalb nur eingeschränkt erreichbar. Mailt deswegen bitte Eure Anliegen am besten an rz.rhein-neckar@spd.de oder ruft an unter 06221-21004 und sprecht, wenn niemand rangeht, dort auf Anrufbeantworter.

 

Vielen Dank für Euer Verständnis!

 

Alexander Lucas & Team

Ingrid Krämer-Wick aus dem Team des SPD-Regionalzentrums verabschiedet
Selfie zum Abschied...

Mitte Juli musste das Team im SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar ihre langjährige Kollegin Ingrid Krämer-Wick verabschieden. Fast 13 Jahre (mit einer Elternzeitunterbrechung) war die diplomierte Politikwissenschaftlerin und Historikerin für den SPD-Landesverband tätig – zuvor bereits einige Jahre im Wahlkreisbüro eines Bundestagsabgeordneten. Sie wechselt nun in die Stadtverwaltung ihres Wohnortes und wird dort eine wissenschaftliche Stelle im Archiv übernehmen. Auch wenn der Abschied schwerfällt, so äußerte Regionalgeschäftsführer Alexander Lucas viel Verständnis für ihren beruflichen Wechsel und wünschte ihr auch im Namen seiner Kolleginnen Slavica Stecher und Elisabeth Krämer sowie der beiden ehemaligen Kolleginnen Carmen Astor-Rück und Monika Molitor-Petersen alles Gute für den beruflichen Start in ein anderes Themengebiet, v.a. den kürzeren Weg zur Arbeit.

 

Für eine neue Krankenhauspolitik in Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg verfügt über keine umfassende, nachvollziehbare und an objektiven Kriterien messbare Krankenhausplanung und genauso mangelt es an einer ausreichenden und transparenten Finanzierung notwendiger Investitionskosten. Die SPD-Landtagsfraktion will das ändern. Außerdem fordern wir, dass die Krankenhausschließungspolitik der grün-schwarzen Landesregierung ab sofort ausgesetzt wird, bis ein neues Konzept für die Krankenhausplanung vorliegt. Krankenhausschließungen, die ohne sektorenübergreifende Gesundheitsplanung und ohne Erkenntnisse über deren Auswirkungen auf die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung vor Ort vorgenommen werden, können und wollen wir nicht mehr hinnehmen.

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