07.10.2019 in Arbeitsgemeinschaften von AfA Rhein-Neckar

Jahreshauptversammlung am 24.10.19

 
Sonja Elser, AsF Kreisvorsitzende Ostalb

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung mit Vorstands- und Delegiertenwahlen lädt die AfA Rhein-Neckar herzlich ein. In Kooperation mit der AsF Rhein-Neckar wird die AsF-Kreisvorsitzende Ostalb Sonja Elser über „Ist das Feminismus oder kann das weg? - Ein Plädoyer für eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik in einer sich wandelnden Gesellschaft.“  sprechen, bei dem sie auch auf die aktuelle Situation der Frauen in der Arbeitswelt eingehen. Los gehts ab 19:30 Uhr! 

 

07.10.2019 in Pressemitteilungen von AfA Rhein-Neckar

Born und Arbeitnehmergruppe wollen wirksamen Arbeitsschutz

 

SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born und die AfA Rhein-Neckar, die sozialdemokratische Gemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, haben sich entsetzt über die Haushaltsentscheidungen der Grün-schwarzen Landesregierung beim Thema Arbeitsschutz gezeigt.

27.09.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Bündnis für gebührenfreie Kitas: „Wir bleiben dran!“

 

Mündliche Verhandlung beim Verfassungsgerichtshof erst Anfang 2020

Die Bündnispartner für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg haben bei einem weiteren Treffen in dieser Woche bekräftigt, an ihrem erklärten Ziel der Gebührenfreiheit dranzubleiben. „Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien im Land entlasten zu wollen – weder rechtlich noch politisch“, erklärten die Bündnispartner gemeinsam. „Wir stehen da zusammen.“ Im März hatte die grün-schwarze Landesregierung das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas als rechtlich unzulässig erklärt. Daraufhin waren die Sozialdemokraten vor den Verfassungsgerichtshof gezogen.

14.09.2019 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Rennen um Parteivorsitz: 1000 Sozialdemokraten in Filderstadt

 

Unter enormem Interesse und bester Stimmung haben sich die Bewerberinnen und Bewerber um den Parteivorsitz der SPD am Samstag in Filderstadt präsentiert. „Die SPD muss die Hoffnungsmacherpartei sein“, rief der Landesvorsitzende Andreas Stoch unter großem Beifall von über 1000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bei seiner Eröffnung der Konferenz. „Die anderen sind nur Angstmacherparteien.“ Die zweite Vorstellungsrunde in Baden-Württemberg findet statt am 23. September in Ettlingen.

12.09.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Stoch zu Kretschmanns Entscheidung: „Ein Aufbruchssignal sieht anders aus“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat die Ankündigung von Ministerpräsident Kretschmann, erneut zur Landtagswahl im Jahr 2021 anzutreten, als „wenig überraschend, aber auch wenig überzeugend“ bezeichnet. „Es ist gut, dass es nun Klarheit gibt. Warum er zu dieser Entscheidung allerdings so lange gebraucht hat, bleibt sein Geheimnis“, betonte der SPD-Chef.

01.09.2019 in Allgemein von SPD Baden-Württemberg

Landtagswahlen: Stoch mit „gemischten Gefühlen“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch sieht den heutigen Wahlabend mit gemischten Gefühlen. „Die SPD hat sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen unter sehr schwierigen Vorzeichen bravourös für unsere demokratische Kultur und gegen politischen Extremismus gekämpft. Das war eine großartige Leistung.“

Dass die SPD in Brandenburg nun offenbar weiterhin klar die Nase vorn habe, sei dabei ein ganz wichtiges Signal: „Wir können gewinnen, wenn wir unsere Erfolge deutlich machen und vor allem Vertrauen in die Zukunft schaffen. Das war eine beeindruckende Aufholjagd in den letzten Wochen. Das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen.“ Die SPD in Brandenburg habe dort nun „ganz klar den Regierungsauftrag“, so Stoch.

14.08.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Stoch: SPD unterstützt die Ziele des Volksbegehrens

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

„Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

27.07.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

„Die Scheinriesin“: SPD vermisst Glaubwürdigkeit von CDU-Spitzenkandidatin Eisenmann

 

Generalsekretär Binder: „Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher in die Zukunft führen will“

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wahl von Susanne Eisenmann zur Spitzenkandidatin der CDU als „ziemlich unglaubwürdigen Auftritt“ bezeichnet.

„Frau Eisenmann gibt sich gerne entschlossen und energisch, auch heute wieder. Aber je näher man ihr politisch kommt, desto kleiner wird alles“, so Binder. „Tatsache ist doch: In den letzten drei Jahren hat sie als Kultusministerin rein gar nichts auf den Weg gebracht – im Gegenteil: Sie hat jede eigene Überzeugung geopfert, um sich dem stockkonservativen Parteiflügel anzudienen. Insofern hat die CDU heute eine Scheinriesin als Spitzenkandidatin aufgestellt.“

Die erste Hälfte ihrer Amtsperiode habe die Kultusministerin damit verbracht, sich an die Spitze der CDU zu boxen, erklärte Binder weiter. Und die zweite Hälfte gehe jetzt für den Wahlkampf drauf.

Die Betonung des „christlichen Menschenbilds“ als Grundlage ihrer Politik sei jedenfalls in vielerlei Hinsicht „mehr als zweifelhaft“, so der SPD-General. „Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher und glaubwürdig in die Zukunft führen will.“

26.07.2019 in Fraktion von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

SPD Sommertreff im Mannheimer Luisenpark

 
SPD Fraktion auf Sommertour

Derzeitige Mitglieder und ehemalige Mitglieder der SPD Fraktion im Verband Region Rhein-Neckar trafen sich zu ihrem diesjährigen Sommertreff im Mannheimer Luisenpark. Ihr Interesse galt der Weiterentwicklung des Luisenparks, aber auch dem Konzept der Mannheimer Bundesgartenschau, die 2023 eröffnet wird. Fraktionsvorsitzender Matthias Baaß und Baudezernent Lothar Quast begrüßten die Mitglieder und informierten über die Entstehungsgeschichte der Bundesgartenschau 1975 sowie des Luisenparks. Den Startschuss zum Bau des Luisenparks gab es 1886 durch das Erbe von Prof. Dr. Carl Fuchs. Mit dem ersten Bauabschnitt begann man 1892-94 und schon 1897 stimmte der Stadtrat einer Park-Erweiterung zu. Durch die Bundesgartenschau, wurde der heutige „Herzogenriedpark“  und der  „Obere Luisenpark“  gärtnerisch aufgewertet. Nach der Buga 1975 hat sich besonders der Luisenpark zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region entwickelt.